Königsberg 1945: Berichte von Rotarmisten

Königsberg 1945 – Ex-sowjetische Offiziere als historische Quelle von Bernhard Fisch Der Historiker Bernhard Fisch, der bereits über das Nemmersdorf Massaker schrieb und sich zum Teil auf verharmlosende sowjetische Truppenberichte stützte, veröffentlichte 2001 ein weniger bekanntes Interview mit hochrangigen Rotarmisten, wie Aleksandr Aksjonovič Muchin. Dieser war erster Stadtteilkommandant von Königsberg in den Vierteln Fuchsberger Chaussee … Mehr Königsberg 1945: Berichte von Rotarmisten

Anonyme Massengräber im Königsberger Gebiet

Das Massengrab am Grenzstreifen der Infanteriekaserne in Preußisch Eylau Ansichtskarte Infanterie-Kaserne am Warschkeiter See in Preußisch Eylau, Ostpreußen Lager Nr. 7533 Verantwortliche: Kurov, ll`ja Vasil`evič Geb. 1898 in Pavlicha, Kreis Ostaškov (…) Seit Oktober 1930 Mitglied der Kommunistischen Partei. Tod 1955 in Leningrad. Beruf: (…) 05-07/45: Leiter des NKVD-Operativsektors in Preußisch Eylau, Ostpreußen. Balyberdin, Merkurij … Mehr Anonyme Massengräber im Königsberger Gebiet

Gefängnisse 1945 für Zivilisten im Königsberger Gebiet

Die sowjetische Hinrichtungsstätte auf dem Erich-Koch-Platz, heute Baltica Stadion. Der damals 47- Sägewerkarbeiter Hermann M. schildert die Erlebnisse nach der Kapitulation Königsbergs. Er saß für drei Jahre seit 1942 im Gefängnis und wurde von der sowjetischen Bsatzungsmacht als „Bezirksbürgemeister“ des Vorortes Ponarth eingesetzt. (…) Sämtliche auffindbare Mitglieder der NSDAP und „Personen, die möglicherweise dem Nationalsozialismus … Mehr Gefängnisse 1945 für Zivilisten im Königsberger Gebiet

Todesmärsche zu NKWD Lagern, Verhören nach der Kapitulation 1945

Nach der Kapitulation Königsbergs wurden die Zivilisten zusammengetrieben und mussten in Kolonnen  in das Samland marschieren. Das NKWD hatte in den Gutshäusern rings im Norden Königsberg Verhörlager eingerichtet. Die Zivilisten wurden in wochenlangen Märschen über Felder zu Bauernhöfen und Scheunen geführt. Schwache wurden außerhalb des Lagers den Straßengräben überlassen. Die Straßen waren dem Militär überlassen. … Mehr Todesmärsche zu NKWD Lagern, Verhören nach der Kapitulation 1945

Das Massaker von Schulzenwalde

Zeitzeugenbericht von Hauptmann der Reserve Herminghaus: (…) In Nemmersdorf fand man 60, im Raum von Schulzenwalde 95 ermordete Person. Die Leipziger Neueste Nachrichten berichtet am 31. Oktober 1944: (…) In Schulzenwalde, 12 Kilometer südlich Gumbinnen, wurden aufgefunden: 95 ermordete Zivilisten, darunter drei Frauen, die ebenfalls geschändet und dann erschlagen und erschossen wurden. Wirtschaftshof Schulzenwalde und … Mehr Das Massaker von Schulzenwalde

Das Massengrab an der Haberberger Trinitatis-Kirche

In Königsberg plant die Firma „BaltStroyInvest” ein neues „Business Center“ mit Tiefgarage auf dem ehemaligen Friedhof der Haberberger Trinitatis-Kirche zu bauen. Es ist eine genaue archäologische Untersuchung der Kriegsopfer an der ehemaligen Haberberger Kirche notwendig, da ansonsten eine Zerstörung der Grabstätte durch Bagger und Tiefbaumaßnahmen, sowie eine unsachgemässe Entsorgung der Überreste von vielleicht sogar gefallen … Mehr Das Massengrab an der Haberberger Trinitatis-Kirche